31.03.2026
"Habe einige Fehler gemacht"
Trotz milliardenschweren Gewinns durch den Verkauf der Dallas Mavericks im Jahr 2023 hat der ehemalige Mehrheitseigentümer Mark Cuban bereut, ausgerechnet der Adelson-Familie den Zuschlag gewährt zu haben.

"Ich bereue es nicht, verkauft zu haben", erklärte der US-Milliardär als Gast in der Dallas Morning Show. "Ich bereue, an wen ich verkauft habe. Ich habe einige Fehler in diesem Prozess gemacht." Weiter ausführen wollte er diesen Gedanken allerdings nicht.
Cuban hatte die Mehrheit seiner Anteile an der Franchise im Jahr 2023 für 3,5 Milliarden Dollar an die Adelson-Familie verkauft, einer wohlhabenden Unternehmerfamilie, deren Vermögen auf das dazugehörige Glücksspielimperium gründet.
Cuban selbst hatte eigenen Angaben zufolge gehofft, seine Minderheitsanteile weiterhin nutzen zu können, um sportlichen Einfluss zu üben. Das war, wie im Falle des kontroversen Trades von Starspieler Luka Doncic, allerdings nicht der Fall gewesen.
Im Februar traten bereits Gerüchte zutage, denen zufolge Cuban mitsamt einer Investorengruppe versucht haben soll, die Mavericks zurückzukaufen. Die Adelson-Familie schob einem solchen Deal allerdings umgehend den Riegel vor.
Cuban war über 23 Jahre Mehrheitseigentümer der Texaner gewesen und verhalf der bis dato chronisch erfolglosen Franchise 2011 zu ihrem ersten NBA-Titel.
jos