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    WNBA

    vor 2 Stunden

    Hass in den sozialen Medien

    Buhrufe und Brandrede: Clark-Coach White im Kreuzfeuer der Kritik

    Bei gefühlt jedem Spiel der Indiana Fever entstehen derzeit vor allem online teils toxische Debatten. Auch Coach Stephanie White ist immer wieder Ziel dieser Attacken, vor dem Sieg gegen die New York Liberty hielt die 49-Jährige nun eine Brandrede.

    Stephanie White steht in Indiana in der Kritik.
    Stephanie White steht in Indiana in der Kritik. USA TODAY Network via Reuters Connect

    "Der Hass, die Panikmache und die Versuche der Spaltung, die gerade auf unsere Liga einprasseln, werden nicht erfolgreich sein", gab sich White kämpferisch. "Es gibt eine Online-Community, die Narrative kreieren, die es überhaupt nicht gibt."

    So wurde White dafür kritisiert, dass sie ihre Spielerin Sophie Cunningham angeblich nicht unterstützte, als diese von Sky-Guard DiJonai Carrington hart gefoult wurde. White hatte am Samstag noch gesagt, dass es ein hartes Foul war, allerdings auch Carrington für ihre Einstellung gelobt.

    Das kam bei vielen Fans in Indiana nicht gut an, selbst der Vize-Gouverneur von Indiana forderte in der Folge die Entlassung von White. Während der Vorstellung der Teams am Mittwoch wurde White nun von den Zuschauern ausgebuht.

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    Clark und Cunningham verteidigen Coach White

    Cunningham und auch Caitlin Clark verteidigten Coach nach der Partie gegen Dallas. "Das ist hart und ich finde es nicht okay, dass unsere Fans das gemacht haben", ärgerte sich Clark. "Das ist unser Head Coach und wir stehen für sie ein."

    Dies hatte auch White vor der Partie gepredigt: "Wir sind eine Einheit und wir werden uns nicht auseinanderdividieren lassen (…) Ich werde immer auf ihrer Seite stehen." Auch Präsident Kelly Krauskopf sah sich schon am Dienstag zu einem Statement genötigt und sprach White das Vertrauen aus.

    Indiana belegt mit einer Bilanz von 21-12 Rang vier in der WNBA und hat nun neun der vergangenen zwölf Spiele für sich entschieden.

    rar