23.03.2026
March Madness kompakt
Christian Anderson steckt mit Texas Tech eine herbe Niederlage ein und ist vorzeitig raus. Gleiches gilt für Virginia mit Johann Grünloh, während Ivan Kharchenkov mit Arizona ins Sweet Sixteen einzieht.

Gebrauchter Abend für Christian Anderson, der gegen das vier gesetzte Alabama sein womöglich schlechtestes Spiel der Saison machte. Der Nationalspieler kam in 37 Minuten nur auf sieben Punkte, vier Steals und drei Assists, dazu verwandelte er nur zwei von elf Versuchen aus dem Feld (1/7 Dreier). Als Team trafen die Red Raiders 34 Prozent und wurden von Alabama vorgeführt.
Diese erwischten einen heißen Abend von der Dreierlinie (19/42 3P), mit Latrell Wrightsell (24, 6/9 3P) und Houston Mallette (15, 5/7 3P) schossen zwei Guards die Lichter aus. Während Tech raus ist, trifft Alabama im Sweet Sixteen auf Top-Seed Michigan.
Einer der vier Top-Seeds musste aber schon die Segel streichen und das ist Florida. Diese unterlagen Iowa mit 72:73. Vier Sekunden vor Schluss traf Alvaro Floguerias den Dreier zum Sieg für den Außenseiter.
Nicht mehr mit dabei ist auch Johann Grünloh. Der Ex-Center von Rasta Vechta musste nicht mit Virginia Tennessee geschlagen geben. Dabei kassierten die Cavaliers in den letzten gut zwei Minuten einen 1:9-Lauf. Grünloh kam in 21 Minuten auf zwei Zähler (1/4 FG), fünf Rebounds und zwei Blocks. Nach der Partie sickerte dann durch, dass der Deutsche in den vergangenen Wochen mit einem gebrochenen Handgelenk spielte. Die Volts treffen nun im Sweet Sixteen auf Iowa State mit Dominykas Pleta, die Kentucky deutlich schlugen.
Titelchancen kann sich derweil weiterhin Ivan Kharchenkov ausrechnen, der mit Arizona gege Utah State recht souverän gewann. Der Ex-Guard steuerte in 37 Minuten neun Punkte (3/11 FG), fünf Rebounds und zwei Assists bei, dafür glänzten seine Mitspieler Jaden Bradley (18) und Brayden Burries (16, 3/3 3P). Die Wildcats treffen in dem kommenden Runde auf Arkansas.
Außerdem ist auch noch Eric Reibe mit von der Partie, da UConn gegen UCLA keine Probleme hatte. Reibe spielte allerdings erneut nur elf Minuten, dabei gelangen dem Juniorennationalspieler vier Zähler und ein Rebound. Bester Scorer für die Huskies war Alex Karaban mit 27 Punkten.

Nicht mehr mit dabei ist der mögliche Top-Pick Darryn Peterson. Mit der Sirene unterlagen die Kansas Jayhawks gegen St. John’s, weil Dylan Darling per Layup seine einzigen Punkte der Partie markierte. Kansas arbeitete sich zwar von einem 14-Punkte-Rückstand zurück, Peterson sorgte mit Freiwürfen für den Ausgleich.
Der Youngster war mit 21 Punkten (5/15 FG, 8/10 FT) und vier Blocks der beste Mann bei den Jayhakws, doch das reichte nicht, sodass Kansas zum ersten Mal seit 1980 zum zweiten Mal in Serie den Einzug ins Sweet Sixteen verpasste.
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