vor 14 Stunden
Früher war er sein Vorbild
Tyrese Haliburton und Damian Lillard hatten früher eine gute Beziehung zueinander, eine Provokation im In-Season-Turnier hat diese aber zunichtegemacht. Ganz zum Bedauern des Pacers-Stars.

"Ich glaube, was ich mehr als alles andere bereue, ist das, was aus der Beziehung zwischen mir und Dame geworden ist”, sagte Tyrese Haliburton gegenüber Zach Lowe in der neusten Episode der "Zach Lowe Show".
Haliburton hat "einen Großteil seines Lebens" zu Lillard aufgeschaut, der auch nach dem Draft des heutigen Pacers-Stars weiterhin als Vorbild fungierte und sich dazu "früh in meiner Karriere oft bei mir gemeldet hat, besonders als ich getradet wurde", erinnerte er sich an die Zeit nach seinem Trade von den Sacramento Kings zu den Pacers 2022.
Die Beziehung der beiden veränderte sich dann aber mit dem Duell im In-Season-Turnier 2023. Mit weniger als einer Minute auf der Uhr traf Haliburton damals im Halbfinale gegen Lillard und die Milwaukee Bucks den entscheidenden Dreier und feierte diesen ausgerechnet mit Lillards patentiertem "Dame-Time"-Jubel, indem er lange auf sein Handgelenk starrte.

"Ich nehme es auf meine Kappe. Ich war jung, im Moment drin, hatte meinen Spaß damit, aber es war wahrscheinlich etwas zu viel. Und was danach passierte, passierte eben", führte Haliburton aus: "Ich würde gerne ein Gespräch mit Lillard führen, weil ich einfach denke, dass es mehr wurde, als es je hätte sein müssen."
Seine Hoffnung ist, dass er und Lillard "zumindest wieder höflich miteinander umgehen” könnten.
Lillard und Haliburton verpassten beide die vergangene Spielzeit, nachdem sie sich in den Playoffs 2025 die Achillessehne gerissen hatten.
Das erste Aufeinandertreffen der beiden nach über einem Jahr könnte dann am 17. Dezember stattfinden, wenn die Pacers die Portland Trail Blazers empfangen.
gfr