basketball-world header logo
    • Basketball Heute
    • Schlagzeilen
    • Videos
    • Wettbewerbe
  • USA
    • NBA
    • WNBA
    • NCAA
  • Deutschland
    • BBL
    • DBBL
    • Pro A
    • BBL Pokal
  • Europa
    • EuroLeague
    • Eurocup
    • Champions League
    • FIBA Europe Cup
  • FIBA World Cup
    • Basketball-WM
    • WM der Frauen in Berlin
  • Sonstiges
    • Impressum
    • Datenschutz
    • Nutzungsbedingungen
Partner des kicker.de

    NBA

    vor 16 Stunden

    Veteran bleibt langfristig

    Bei Jordan-Deal: Pelicans unterlief wohl kostspieliger Fehler

    Die New Orleans Pelicans haben sich mit DeAndre Jordan auf einen Zweijahresvertrag geeinigt, bei dem dem Team offenbar ein kostspieliger Fehler unterlaufen ist.

    DeAndre Jordan
    DeAndre Jordan bleibt bei den New Orleans Pelicans. Darren Yamashita-Imagn Images

    Am Sonntagabend berichtete Insider Jake Fischer, dass die Pelicans sich mit DeAndre Jordan auf einen komplett garantierten Zweijahresvertrag über 7,9 Millionen Dollar geeinigt hätten. Jordan, der bereits in der vergangenen Spielzeit bei den Pelicans unter Vertrag stand, war seit 2020 nur noch für Einjahresverträge bei Teams untergekommen, weshalb es ohnehin überrascht, dass New Orleans den bald 38-Jährigen direkt für zwei Jahre unter Vertrag nimmt.

    Hinzu kommt nun aber, dass den Pelicans dabei wohl ein kostspieliger Fehler unterlaufen ist. Wie Cap-Experte Fritz Alcindor Jr. bemerkt hat, haben die Pelicans sich durch den Zweijahresvertrag die Chance entgehen lassen, von der "10-Year Veteran Minimum Subsidy" Gebrauch zu machen. Dieser Mechanismus erleichtert es Veteranen, neue Verträge zu finden, indem die Liga fast die Hälfte des Gehalts bezahlt und dieser Teil dann auch nicht gegen den Cap gerechnet wird. Bei Jordan, der im ersten Jahr das Minimum von 3,9 Millionen Dollar bekommt, hätte die Liga knapp 1,5 Mio. davon bezahlt. Das Problem in diesem Fall ist aber: Der Zuschuss der Liga gilt ausschließlich für Einjahresverträge.

    DeAndre Jordan: Der sportliche Wert ist überschaubar

    Da die Pelicans Jordan allerdings für zwei Jahre unter Vertrag genommen haben, haben sie für keines der beiden Jahre Anspruch auf diese Zuzahlung der Liga. Dadurch steigt nicht nur ihr Cap Space, sondern sie lassen auch rund drei Millionen Dollar an Zuschüssen liegen.

    Das ist natürlich alles nur reine Spekulation, vielleicht wollten die Pelicans Jordan auch einfach für seine wichtige Rolle im Team belohnen und sich seine Dienste langfristig sichern. Auch wenn sein sportlicher Wert seit Jahren überschaubar ist, galt der Big Man bei jedem Team als wichtige Stimme im Locker Room und Motivator von der Bank.

    Vergangene Spielzeit stand er nur in zwölf Spielen auf dem Parkett und erzielte in durchschnittlich 16,6 Minuten 4,4 Punkte pro Partie, davor war er drei Jahre lang in ähnlicher Rolle für die Denver Nuggets aktiv.

    • "Aufregende Zeit": Cavs-Coach Atkinson befeuert LeBron-Gerüchte
    • Die NBA-Wechselbörse: Alle Zu- und Abgänge im Überblick
    • Einer war besser als Schröder: Die besten deutschen Summer-League-Scorer

    gfr