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    Basketball - BBL

    vor 23 Stunden

    Zwei mehr als in der vergangenen Spielzeit

    BBL erteilt 22 Lizenzen für Saison 2026/27 - fünf unter Auflagen

    Während die aktuelle BBL-Saison in die heiße Phase geht, laufen im Hintergrund bereits die Planungen für die neue Spielzeit. Wie die Liga nun mitteilte, wurden insgesamt 22 Lizenzen erteilt. Eine Handvoll allerdings nur unter Auflagen.

    Sechs Anwärter aus der Pro A stehen für den Sprung ins Oberhaus bereit.
    Sechs Anwärter aus der Pro A stehen für den Sprung ins Oberhaus bereit. IMAGO/Nordphoto

    Wie zu erwarten war, haben alle 16 BBL-Teams, denen die sportliche Qualifikation für die kommende Saison gelungen ist, eine auflagenfreie Lizenz erhalten. Wie aus der Pressemitteilung weiter hervorgeht, sei auch einem Zweitligisten die Lizenz ohne Haken erteilt worden (im Falle der sportlichen Qualifikation).

    Die Lage für die restlichen fünf Pro-A-Vertreter, die einen Lizenzantrag eingereicht haben, ist hingegen anders. Zwar ist freilich auch für sie die Genehmigung nur im Falle einer sportlichen Qualifikation möglich. Jedoch gelten darüber hinaus weitere Pflichten zur Erbringung bestimmter Stichtage.

    Auf eine namentliche Erwähnung der Pro-A-Teams verzichtete die BBL in ihrer Mitteilung zwar, allerdings hatten die Klubs selbst ihren Willen zum Aufstieg kundgetan. Die Teilnahme an der höchsten deutschen Spielklasse streben demnach Phoenix Hagen, die Crailsheim Merlins, die BG Göttingen, die Eisbären Bremerhaven, die Gießen 46ers sowie die PS Karlsruhe Lions an. Die beiden weiteren Playoff-Teilnehmer Kirchheim und Quakenbrück verzichteten hingegen auf den Lizenzierungsprozess.

    Die Pro-A-Playoffs im Überblick.

    Erteilte Lizenzen für Pro-A-Ligisten deutlich erhöht

    Abgelehnt wurden indes die Anträge der MHP Academics Heidelberg und BB Löwen Braunschweig. Diese stehen als sportliche Absteiger der Bundesliga-Saison fest und treten somit ab 2026/27 in der Pro A an.

    Positiv ist indes die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr. Damals hatten in Gießen und Hagen sowie den beiden letztendlichen Aufsteigern Jena und Trier lediglich vier Zweitligisten die BBL-Lizenz erhalten.

    Die Liga sieht sich in ihren Maßnahmen zur Weiterentwicklung bestätigt: "Die Clubs wirtschaften solide, setzen ihren Wachstumskurs fort und haben ihre Hausaufgaben seriös erledigt", ließ sich Dr. Christian Frystatzki, der Vorsitzende des BBL-Lizenzligaausschusses, zitieren. "Besonders hervorzuheben ist, dass 17 Clubs die Lizenz ohne Auflagen oder auflösende Bedingungen erhalten haben."

    Die Abschlusstabelle der BBL-Saison.

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    jos