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    NBA

    vor 5 Stunden

    Center hatte zuvor Unmut geäußert

    Ansage an Towns: Knicks setzen Vertragsgespräche vorerst aus

    Die New York Knicks haben alle Gespräche über Vertragsverlängerungen mit Karl-Anthony Towns, Josh Hart und allen weiteren Spielern ausgesetzt. Der Titelverteidiger will sich auf den Saisonstart konzentrieren, Towns hatte zuvor Unzufriedenheit geäußert.

    Karl-Anthony Towns
    Karl-Anthony Towns ist Topverdiener in New York. Scott Wachter

    Die New York Knicks verhandeln vorerst nicht mehr über Vertragsverlängerungen mit Center Karl-Anthony Towns und Josh Hart. Das teilte das Team am Freitag mit. "Als Organisation liegt unser gesamter Fokus auf der Vorbereitung auf die kommende Saison", hieß es in einer Stellungnahme, die ESPN vorliegt. "Deshalb werden wir erst später in der Saison über Vertragsverlängerungen verhandeln und uns ausschließlich auf den Saisonstart konzentrieren." Neben denen von Towns und Hart dürfte das auch den Vertrag von Miles McBride betreffen, dessen Arbeitspapier nach der Saison ausläuft.

    Towns kann theoretisch eine Verlängerung über vier Jahre im Wert von rund 276 Millionen Dollar erhalten. In dieser Saison verdient er 57 Millionen Dollar, für die nächste Spielzeit besitzt er eine Spieleroption über 61,1 Millionen Dollar. Das jüngste Angebot der Knicks lag Berichten zufolge bei etwa 200 Millionen Dollar über vier Jahre.

    Towns äußerte Unmut über Knicks-Angebot

    Towns hatte sich am Montag zu den Gesprächen geäußert: "Ich möchte etwas machen, das die Mannschaft zusammenhält und mich zugleich wertschätzt. Nichts davon ist auch nur in die Nähe gekommen." Eine Einigung vor Saisonbeginn hielt er für unwahrscheinlich: "Es sieht nicht gut aus."

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    Auch Hart ist für eine Verlängerung berechtigt, für die Saison 2027/28 besitzen die Knicks eine Teamoption. Am Media Day Ende September sagte er: "Es gab nicht wirklich viel Bewegung und Gespräche dazu, deshalb glaube ich nicht, dass es zustande kommt. Ich würde es sehr gerne erledigen."

    Hintergrund sind finanzielle Grenzen: Klubbesitzer James Dolan hatte erklärt, dass die Knicks nicht in die zweite Luxussteuerstufe, das Second Apron, gehen wollen. Backup-Center Mitchell Robinson verließ New York in diesem Sommer und wechselte zu den Boston Celtics. Auch der deutsche Nationalspieler Ariel Hukporti verließ das Team.

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    jos