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    NBA

    vor 9 Stunden

    Darf Supermax-Vertrag nicht unterschreiben

    300 Millionen futsch? Warum Edwards auf seinen Mega-Deal warten muss

    Für Anthony Edwards könnte eine verpasste Marke plötzlich extrem teuer werden. Weil der Superstar der Minnesota Timberwolves die 65-Spiele-Regel knapp verfehlte, ist ein möglicher 300-Millionen-Dollar-Vertrag vorerst vom Tisch.

    Der Superstar der Minnesota Timberwolves: Anthony Edwards.
    Der Superstar der Minnesota Timberwolves: Anthony Edwards. Jesse Johnson

    Eigentlich hätte Anthony Edwards in diesem Sommer vor einem historischen Vertrag stehen können. Weil der Superstar der Minnesota Timberwolves die Mindestgrenze von 65 Saisonspielen aber knapp verpasste, ist er aktuell nicht für eine vierjährige Supermax-Verlängerung über rund 300 Millionen Dollar berechtigt.

    Stattdessen darf Edwards aktuell lediglich eine zweijährige Verlängerung über rund 122 Millionen Dollar unterschreiben. Ein gewaltiger Unterschied, obwohl der Guard sportlich wohl gute Chancen auf einen Platz im All-NBA-Team gehabt hätte.

    Doncic bekam Sonderregelung

    Edwards legte laut Berichten sogar Einspruch wegen außergewöhnlicher Umstände ein. Dieser wurde abgelehnt. Andere Stars wie Luka Doncic oder Cade Cunningham bekamen ähnliche Anträge dagegen genehmigt.

    Deshalb gilt nun als wahrscheinlich, dass Edwards bis 2027 wartet, um dann erneut auf die Supermax-Berechtigung hinzuarbeiten , vorausgesetzt, er schafft es kommende Saison in ein All-NBA-Team.

    Problematisch auch für Minnesota

    Für die Timberwolves ist die Situation ebenfalls heikel. Der Supermax galt intern als wichtigstes Argument, Edwards langfristig an die Franchise zu binden. Gerade weil Minnesota sportlich zuletzt hinter Teams wie den Oklahoma City Thunder oder San Antonio Spurs zurückzufallen scheint, dürfte die Unsicherheit rund um Edwards’ langfristige Zukunft nun zumindest ein kleines Thema werden.

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    kon