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    NBA

    vor 7 Stunden

    Cavs-Star zu abhängig von Mitspielern

    Punktlos nach der Pause: Von Mobley muss mehr kommen

    Die Cleveland Cavaliers sind in Spiel 3 gegen die New York Knicks zum Siegen verdammt. Während weiterhin viel Kritik auf James Harden einprasselt, muss sich auch Evan Mobley steigern, wenn die Cavs noch eine Chance auf die NBA Finals haben wollen.

    Evan Mobley zweifelt einen Foulpfiff an.
    Evan Mobley blieb in Spiel 2 nach der Pause ohne Punkte. Vincent Carchietta

    14 Punkte erzielte Mobley in Spiel 2, das ist nicht viel, erst recht, wenn man bedenkt, dass der Big Man schon zehn nach dem ersten Viertel auf dem Konto hatte. Nach der Pause blieb Mobley ohne Zähler und sogar ohne einen Wurfversuch. Viel zu wenig für einen Schlüsselspieler, auch wenn Mobley über seine Defense auch einen Einfluss haben kann.

    "Das ist unsere Schuld", verteidigte zumindest James Harden seinen Teamkollegen. „Wir müssen ihm vermehrt den Ball geben. In Spiel 2 haben wir nach der Pause kaum noch Pick’n’Roll gespielt. Stattdessen war es viel Iso-Ball und Mismatch-Jagd der Guards, was funktionieren kann, aber die Cavs ausrechenbar macht.

    Am besten sind die Cavs, wenn der Ball sich bewegt, Vorteile durch Penetration geschaffen werden und der freie Mann gefunden wird. Mobley ist in dieser Hinsicht eher ein Abschlussspieler, mit durchschnittlich 16,7 Punkten ist er nach Harden und Donovan Mitchell der drittbeste Scorer der Cavaliers.

    Drittbester Scorer der Cavs in den Playoffs: Evan Mobley
    Drittbester Scorer der Cavs in den Playoffs: Evan Mobley David Dermer-Imagn Images

    Mobley braucht mehr Konstanz im Angriff

    Allerdings: Was Mobley noch abgeht, ist die Konstanz. Starke Auftritte wie in Spiel 7 gegen die Pistons (21 PTS, 12 REB) wechseln sich mit Spielen ab, in denen der 24-Jährige kaum auffällt, zumeist in Auswärtsspielen. "Ich will Plays machen, die helfen, dass das Team gewinnt", sagte Mobley selbst. "Wenn ich offen bin, werfe ich. Sie haben mich aber enger verteidigt und dann habe ich die offenen Mitspieler gesucht. Wir haben einfach nur nicht getroffen."

    Laut eigener Aussage habe er in 95 Prozent der Fälle die richtige Entscheidung getroffen, gab aber auch zu, dass er hier und da egoistischer sein könnte. Coach Kenny Atkinson bemängelte dagegen die letzte Konsequenz in der Ausführung. "Wir müssen manchmal einfach improvisieren und schnellere Entscheidungen treffen", findet Center Jarrett Allen, der ebenfalls in dieser Serie noch nicht in Bestform war.

    Zumindest geht es jetzt zuhause weiter, wo Cleveland in sieben Partien erst einmal verlor. "Wir sind in der gleichen Lage wie in der vergangenen Serie", verwies Mobley auf den 0-2-Rückstand gegen Detroit. "Wir kennen das also und wissen, dass wir uns zurückkämpfen können. Für uns gilt es jetzt, die beiden Heimspiele zu gewinnen. Danach schauen wir weiter."

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