04.02.2026
Er bleibt Trade-Chip
Auch der Name Chris Paul taucht kurz vor der NBA-Trade-Deadline noch mal auf. Die Los Angeles Clippers, die Brooklyn Nets und die Toronto Raptors haben sich auf einen Drei-Team-Trade geeinigt.

Durch den Deal wechselt der erfahrene Point Guard offiziell nach Toronto. Das berichtete ESPN-Insider Shams Charania. Im Gegenzug erhalten die Nets Ochai Agbaji, einen Zweitrundenpick der Raptors aus dem Jahr 2032 sowie Cash, während die Clippers keinen Spieler aufnehmen, aber finanziell profitieren.
Besonders bemerkenswert: Toronto verlangt nicht, dass Chris Paul zum Team stößt. Die Raptors halten sich damit bewusst alle Optionen offen und könnten den Routinier noch vor Ablauf der Deadline weitertraden. Gleichzeitig verschafft der Deal der Franchise dringend benötigte finanzielle Flexibilität, denn Toronto rutscht durch den Trade unter die Luxury-Tax-Grenze.
Die Brooklyn Nets nehmen mit Agbaji einen jungen Flügelspieler auf und erhalten zusätzlich Cash, um dessen Gehalt abzudecken. Die Clippers wiederum profitieren vor allem abseits des Parketts. Sie schaffen einen Kaderplatz frei und sparen laut ESPN rund sieben Millionen US-Dollar an Luxussteuer.
kon